Freilassing war nicht wirklich ein Fleck Erde, an dem man bleiben wollte. Zumindest nicht für uns. Drum sahen wir zu, dass wir auf ein ausgiebiges Frühstücksritual verzichteten und lieber eine Station weiterfuhren - nach Salzburg.
Salzburg. Eine Stadt von der man schon so viel gehört hat. Mit all seinen Schlössern, Edelhäusern und Festungen. Die Geburtsstätte Mozarts und Heimat der so beliebten, gleichnamigen Mozartkugeln. Bekannt für seine Festspiele, schauspielerischen und musikalischen Künste. Heute wollten wir doch mal sehen, ob Salzburg wirklich das ist, was man sich so erzählt.
Zunächst gab es ein Problem. Stadt und Auto - zwei Komponenten, die nicht immer gut zusammenpassen. Auch in unserem Fall stellte es sich als eine ausgedehnte Schwierigkeit heraus unseren Flip für ein paar Stunden loszuwerden. Erst nach einigen Schleiffahrten und Irrwegen fanden wir eine Lücke, in die wir unsere Pension auf vier Rädern abstellen konnten. Ab hier ging es dann also zu Fuß weiter in den Kern der Stadt. Schon auf dem Weg bemerkten wir, dass es sich hier um eine Stadt handelt, die sehr von ihren Besuchern profitiert. Edele Pferdekutschen, die durch die Straßen und gepflasterten Gassen rollten, während der Kutscher den Passagieren historisch wertvolle Informationen zuposaunte. Dicht hinter ihnen stets ein Mann mit Besen, Schaufel und einem Schubwagen, der die Pferdeäpfel aufsammelte. Maler am Straßenrand, die gegen Kleingeld Portraits von jedermanns Nase zu malen versprachen. Straßenmusiker, die an den Magnetpunkten der Stadt ihr musikalisches Können unter Beweis stellten und das, weiß Gott, mit großem Erfolg und Gänsehautpotential. Doch neben all diesen attrahierenden Ablenkungen wollten wir doch auch sehen, was hinter der vom Tourismus geformten Fassade steckte.
Wenngleich die Zeit recht knapp war und wir ohne jeglichen Plan loszogen, entpuppte sich die sogenannte Mozartstadt als wahrer Schatz und weitaus mehr als ein bloßer Punkt aus der Reihe "1000 places to travel before you die". Hinter den Postkartenständern und Souvenir-Magnettafeln versteckten sich architektonische Meisterwerke. Damit meine ich nicht die jenen modernen Bauten, mit ihren, zumindest aus Sicht meines ungeschulten Auges, unförmigen und übertriebenen Ausschweifungen, die eher nach einer Mischung aus einem Ausrutscher mit dem Lineal auf dem Zeichenbrett eines Bauzeichners und einer russischen Raumstation aussahen. Das ist natürlich rein subjektiv empfunden. Ich spreche von den alten Gebäuden, Häusern, Kirchen, Schlössern. Von den bröckelnden, imperfekten, von Geschichten sprechenden Gebilden aus Stein und Stolz. Natürlich bleibt da auch eine Erwähnung der berühmten Getreidegasse nicht aus. Wir sprechen von einer schmalen Straße, umzingelt von Häuserreihen mit verzierten Fensterrahmen, Stuck, Giebeln und Erkern. Zunftzeichen, die sich über unseren Köpfen präsentierten. Zwar haben sich die Aufschriften dieser über die Jahre inhaltlich sehr verändert, heute werben Marken statt Berufe, doch verleihen sie nach wie vor ein verträumtes, altertümliches und zugleich verspieltes Ambiente. Abgesehen davon, dass sich vor allem hier die Menschenmassen tummeln, ist die Getreidegasse jeden Schritt, jeden Blick und jedes gelegentliche Drängeln wert. Einfach zuvor ein paar tiefe Züge Salzburger Luft einatmen und die Anderen ringsherum vergessen.
Neben der Getreidegasse gibt es natürlich noch zahlreiche Seitengassen und Wege, für die sich nur die Wenigsten interessierten, uns aber somit umso mehr lockten. Hier lag der wahre Charme der Stadt, verborgen in manch dunkler Ecke, für viele nicht sichtbar, eben nur für die Suchenden unter uns. Die verschwiegenen, abgelegenen Orte, die aus ihrer Unwichtigkeit und Unscheinbarkeit heraus auf wundersame Weise für den ein oder anderen magisch sind. Sei es nur, weil ein alter Stuhl, dessen zerfledderter Lack in Fetzen von dem verwitterten, gebrechlich wirkenden Holz herabhängt, verlassen vor einem unlebendigen Hauseingang steht, auf dem vielleicht einst eine alte Gestalt gesessen haben mag und gedankenversunken in die weite Leere der Gassen gestarrt hat. Ein rostiges, in die Jahre gekommenes Fahrrad, das seinen Besitzer vor geraumer Zeit meilenweite Strecken begleitet und transportiert hat und nun abgestoßen, an ein Eisentor oder eine Laterne gekettet, bis in die Ewigkeit verweilt, bis auch die letzte Speiche aus den Rädern brechen wird. An diesen Orten bilden sich Geschichten und Sagen. Motive für Künstler mit dem Blick für das gesellschaftlich Belanglose. Vielleicht sind sie deshalb verlassen, gleichzeitig aber so lebendig und interessant.
Abgesehen von all den Attraktionen und geheimen Plätzen hat es mir besonders aber ein Platz angetan. Ich spreche vom Petersfriedhof. Niemals hätte ich gedacht, dass ich einen solchen Ort einmal mit den Worten "malerisch" und "romantisch" bezeichnen würde. Aber genau das war er.
Salzburg. Eine Stadt von der man schon so viel gehört hat. Mit all seinen Schlössern, Edelhäusern und Festungen. Die Geburtsstätte Mozarts und Heimat der so beliebten, gleichnamigen Mozartkugeln. Bekannt für seine Festspiele, schauspielerischen und musikalischen Künste. Heute wollten wir doch mal sehen, ob Salzburg wirklich das ist, was man sich so erzählt.
Zunächst gab es ein Problem. Stadt und Auto - zwei Komponenten, die nicht immer gut zusammenpassen. Auch in unserem Fall stellte es sich als eine ausgedehnte Schwierigkeit heraus unseren Flip für ein paar Stunden loszuwerden. Erst nach einigen Schleiffahrten und Irrwegen fanden wir eine Lücke, in die wir unsere Pension auf vier Rädern abstellen konnten. Ab hier ging es dann also zu Fuß weiter in den Kern der Stadt. Schon auf dem Weg bemerkten wir, dass es sich hier um eine Stadt handelt, die sehr von ihren Besuchern profitiert. Edele Pferdekutschen, die durch die Straßen und gepflasterten Gassen rollten, während der Kutscher den Passagieren historisch wertvolle Informationen zuposaunte. Dicht hinter ihnen stets ein Mann mit Besen, Schaufel und einem Schubwagen, der die Pferdeäpfel aufsammelte. Maler am Straßenrand, die gegen Kleingeld Portraits von jedermanns Nase zu malen versprachen. Straßenmusiker, die an den Magnetpunkten der Stadt ihr musikalisches Können unter Beweis stellten und das, weiß Gott, mit großem Erfolg und Gänsehautpotential. Doch neben all diesen attrahierenden Ablenkungen wollten wir doch auch sehen, was hinter der vom Tourismus geformten Fassade steckte.
Wenngleich die Zeit recht knapp war und wir ohne jeglichen Plan loszogen, entpuppte sich die sogenannte Mozartstadt als wahrer Schatz und weitaus mehr als ein bloßer Punkt aus der Reihe "1000 places to travel before you die". Hinter den Postkartenständern und Souvenir-Magnettafeln versteckten sich architektonische Meisterwerke. Damit meine ich nicht die jenen modernen Bauten, mit ihren, zumindest aus Sicht meines ungeschulten Auges, unförmigen und übertriebenen Ausschweifungen, die eher nach einer Mischung aus einem Ausrutscher mit dem Lineal auf dem Zeichenbrett eines Bauzeichners und einer russischen Raumstation aussahen. Das ist natürlich rein subjektiv empfunden. Ich spreche von den alten Gebäuden, Häusern, Kirchen, Schlössern. Von den bröckelnden, imperfekten, von Geschichten sprechenden Gebilden aus Stein und Stolz. Natürlich bleibt da auch eine Erwähnung der berühmten Getreidegasse nicht aus. Wir sprechen von einer schmalen Straße, umzingelt von Häuserreihen mit verzierten Fensterrahmen, Stuck, Giebeln und Erkern. Zunftzeichen, die sich über unseren Köpfen präsentierten. Zwar haben sich die Aufschriften dieser über die Jahre inhaltlich sehr verändert, heute werben Marken statt Berufe, doch verleihen sie nach wie vor ein verträumtes, altertümliches und zugleich verspieltes Ambiente. Abgesehen davon, dass sich vor allem hier die Menschenmassen tummeln, ist die Getreidegasse jeden Schritt, jeden Blick und jedes gelegentliche Drängeln wert. Einfach zuvor ein paar tiefe Züge Salzburger Luft einatmen und die Anderen ringsherum vergessen.
Neben der Getreidegasse gibt es natürlich noch zahlreiche Seitengassen und Wege, für die sich nur die Wenigsten interessierten, uns aber somit umso mehr lockten. Hier lag der wahre Charme der Stadt, verborgen in manch dunkler Ecke, für viele nicht sichtbar, eben nur für die Suchenden unter uns. Die verschwiegenen, abgelegenen Orte, die aus ihrer Unwichtigkeit und Unscheinbarkeit heraus auf wundersame Weise für den ein oder anderen magisch sind. Sei es nur, weil ein alter Stuhl, dessen zerfledderter Lack in Fetzen von dem verwitterten, gebrechlich wirkenden Holz herabhängt, verlassen vor einem unlebendigen Hauseingang steht, auf dem vielleicht einst eine alte Gestalt gesessen haben mag und gedankenversunken in die weite Leere der Gassen gestarrt hat. Ein rostiges, in die Jahre gekommenes Fahrrad, das seinen Besitzer vor geraumer Zeit meilenweite Strecken begleitet und transportiert hat und nun abgestoßen, an ein Eisentor oder eine Laterne gekettet, bis in die Ewigkeit verweilt, bis auch die letzte Speiche aus den Rädern brechen wird. An diesen Orten bilden sich Geschichten und Sagen. Motive für Künstler mit dem Blick für das gesellschaftlich Belanglose. Vielleicht sind sie deshalb verlassen, gleichzeitig aber so lebendig und interessant.
Abgesehen von all den Attraktionen und geheimen Plätzen hat es mir besonders aber ein Platz angetan. Ich spreche vom Petersfriedhof. Niemals hätte ich gedacht, dass ich einen solchen Ort einmal mit den Worten "malerisch" und "romantisch" bezeichnen würde. Aber genau das war er.
Mit seinen königlich angelegten Grabstätten, ehrfürchtigen Gruftarkaden und Katakomben. So viel Liebe zum Detail steckte in jeder einzelnen Ruhestätte. Kunstwerke der Steinmetzerei, eine strahlende Blumenpracht, ein Meer aus Rosenstöcken, die die nostalgischen Grabkreuze umschwärmten. Ebenso versetzte mich die einzigartige Lage des sich am Fuße des Festungsberges ausbreitenden Begräbnisplatzes ins Staunen. Auch wenn mir die Namen all der hier Begrabenen so absolut nichts sagten, fühlte ich mich dennoch hingezogen und berührt. Nicht nur mich fesselte diese unvergleichliche Atmosphäre, schon im 19. Jahrhundert war der Friedhof auf Grund seiner Besonderheit ein beliebtes Thema der Dichtung und Malerei. Da es leider dutzende Besucher gab, die die fotografische Dokumentation jedes einzelnen Grabsteins, jeder Blüte und jeder partikelgroße Goldverzierung höher prioritär einstuften, als sich mit der Pracht und Emotion selbst auseinanderzusetzen, habe ich mich bewusst, und auch aus Gründen des Respekts, dagegen entschieden meine Kamera nach Betreten des Hofes einzuschalten. Lieber behalte ich die Bilder, die meine Netzhaut eigens produziert hat, in meinem Kopf.
So. Genug Gefühlsduselei. Jetzt einmal zum faktischen Ergebnis. Salzburg hat eigentlich all das, was ich unter einer schönen, lebenswerten Stadt verstehe. Es gibt eine tolle Altstadt, Straßenmusik und -kunst, viel Geschichte, verwinkelte Ecken, einen Fluss, die Art von winzigen Cafés und Restaurants, die eine urbane Idylle von einer gewöhnlichen Stadt unterscheidet, und natürlich Frozen Yoghurt, dem ich absolut verfallen bin. Es gibt wahnsinnig viel zu sehen, wenn man den so will. Jedoch macht die Stadt der Festspiele eher den Eindruck, als sei sie einzig und allein des Tourismus wegen entstanden, was natürlich nicht ganz richtig ist. So viele Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten locken jährlich eine beachtliche Anzahl an Schaulustigen an, mitunter natürlich auch uns, sodass es den Anschein macht, ein tatsächliches Leben sei hier gar unmöglich. Etwas störend empfand ich die Leute, die man leider immer häufiger findet. Sie tragen fesche Klamotten und flotte, sportliche Sneakers, sind aber schier unfähig mit ihren einhundertundzwanzig Euro teuren Tretern auch nur eine Treppenstufe selbstständig hinaufzusteigen und bevorzugen stattdessen einen bequemen Transport, markelosen Service - man möge ihnen doch bitte ein kühles, zuckerfreies Erfrischungsgetränk gegen die unerträgliche Hitze reichen - und den Hintern gepudert zu bekommen. Wer nicht gehorcht, bekommt einen Satz mit dem Selfie-Stick verpasst. Drängeln, Nörgeln, Schnuten ziehen. Eine ganz seltsame Entwicklung einer Spezies, die man immer öfter an eben solchen Plätzen antrifft. Doch wenn sich eine Touristenattraktion ankündigt, macht sich ein kinderlächelndes Strahlen in den Gesichtern breit, bis das teure Make-up zu bröckeln beginnt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt muss auch ich schmunzeln. Sie wollen mehr sehen, mehr erleben, mehr sein, stecken ihre Nasen in renommierte Reiseführer mit Auszeichnung und rennen schirmtragenden, menschlichen Kassettenrekordern hinterher, die Tag ein Tag aus fremden wissbegierigen Touristen die Geschichten ihrer Stadt herunterpredigen. Inszeniertes Leben und vorgetäuschter Alltag. So habe ich leider nicht herausfinden können, wer oder was Salzburg tatsächlich ist. Dafür war vielleicht auch einfach die Zeit zu knapp. Fest steht aber, dass ich gerne hier war und den sonnigen Tag und die tausenden, sehr speziellen Eindrucke, die ich mit nach Hause nehmen werde, sehr genossen habe!
So. Genug Gefühlsduselei. Jetzt einmal zum faktischen Ergebnis. Salzburg hat eigentlich all das, was ich unter einer schönen, lebenswerten Stadt verstehe. Es gibt eine tolle Altstadt, Straßenmusik und -kunst, viel Geschichte, verwinkelte Ecken, einen Fluss, die Art von winzigen Cafés und Restaurants, die eine urbane Idylle von einer gewöhnlichen Stadt unterscheidet, und natürlich Frozen Yoghurt, dem ich absolut verfallen bin. Es gibt wahnsinnig viel zu sehen, wenn man den so will. Jedoch macht die Stadt der Festspiele eher den Eindruck, als sei sie einzig und allein des Tourismus wegen entstanden, was natürlich nicht ganz richtig ist. So viele Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten locken jährlich eine beachtliche Anzahl an Schaulustigen an, mitunter natürlich auch uns, sodass es den Anschein macht, ein tatsächliches Leben sei hier gar unmöglich. Etwas störend empfand ich die Leute, die man leider immer häufiger findet. Sie tragen fesche Klamotten und flotte, sportliche Sneakers, sind aber schier unfähig mit ihren einhundertundzwanzig Euro teuren Tretern auch nur eine Treppenstufe selbstständig hinaufzusteigen und bevorzugen stattdessen einen bequemen Transport, markelosen Service - man möge ihnen doch bitte ein kühles, zuckerfreies Erfrischungsgetränk gegen die unerträgliche Hitze reichen - und den Hintern gepudert zu bekommen. Wer nicht gehorcht, bekommt einen Satz mit dem Selfie-Stick verpasst. Drängeln, Nörgeln, Schnuten ziehen. Eine ganz seltsame Entwicklung einer Spezies, die man immer öfter an eben solchen Plätzen antrifft. Doch wenn sich eine Touristenattraktion ankündigt, macht sich ein kinderlächelndes Strahlen in den Gesichtern breit, bis das teure Make-up zu bröckeln beginnt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt muss auch ich schmunzeln. Sie wollen mehr sehen, mehr erleben, mehr sein, stecken ihre Nasen in renommierte Reiseführer mit Auszeichnung und rennen schirmtragenden, menschlichen Kassettenrekordern hinterher, die Tag ein Tag aus fremden wissbegierigen Touristen die Geschichten ihrer Stadt herunterpredigen. Inszeniertes Leben und vorgetäuschter Alltag. So habe ich leider nicht herausfinden können, wer oder was Salzburg tatsächlich ist. Dafür war vielleicht auch einfach die Zeit zu knapp. Fest steht aber, dass ich gerne hier war und den sonnigen Tag und die tausenden, sehr speziellen Eindrucke, die ich mit nach Hause nehmen werde, sehr genossen habe!
Faszinierend war, dass es andere Camper gab, die sich genierten diese verhältnismäßig kleine Gebühr an die überaus freundlichen und hilfsbereiten Besitzer zu zahlen. Es waren, dem Klischee entsprechend, jene, die die dicksten Wohnmobile fuhren. Manche von ihnen sausten schon davon, als die Dame mit dem Klingelbeutel kam und tauchten erst dann wieder auf, als die Dunkelheit ihnen Schutz gab. Das alles nur, um nichts zahlen zu müssen. Dabei hatten sie hier einen unschlagbaren Platz mit Seeblick, Toilette und Schatten gegen die Morgenhitze. Zugegeben erschlichen Danilo und ich uns auch gelegentlich Dinge, wie beispielsweise eine Dusche auf einem fremden Campingplatz, doch dabei kommt ja auch niemand zu Schaden. Wen interessiert es auf einem solchen Arial denn schon, ob 10 oder 15 Liter Wasser mehr verbraucht wurden oder nicht. Den kleinen Leuten jedoch das Geschäft durch persönlichen, übermäßigen Geiz an falscher Stelle kaputt zu machen, das ist nicht richtig. Aber in solchen Fällen kümmert sich wahrscheinlich das Karma um den Rest.
Bevor die Sonne ihre letzten Sonnenstrahlen einpackte und verschwand, lagen wir noch ein paar Stunden faul auf unserer Picknickdecke am See herum, schmausten Leckereien, Danilo wagte sich sogar in das eiskalte Wasser.
Ein Abendspaziergang am Ufer mit Sonnenuntergang und glühenden Bergen am Horizont stimmte uns in die Weiten der Entspanntheit und machte uns allmählich müde.









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